Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler tragen mit innovativen Ideen und Schwerpunkten zum Fortschritt in der Erforschung von Parkinsonsyndromen und anderen Bewegungsstörungen bei.
Die 2025 gegründete AG „Junge Parkinsonforschung“ fördert und vernetzt gezielt den wissenschaftlichen Nachwuchs und stärkt die Sichtbarkeit ihrer Forschungsprojekte und -ergebnisse. Sie bietet eine Plattform für Wissensaustausch und Zusammenarbeit, unterstützt bei der Akquise von Fördermitteln sowie bei der Durchführung von Forschungsprojekten und ermöglicht eine aktive Mitgestaltung der DPG-Aktivitäten.
Durch regelmäßige Treffen, Workshops und spezifische Symposien sollen Kooperationen gestärkt und der Zugang zu etablierten Expertinnen und Experten erleichtert werden. Die AG schafft einen Rahmen, in dem vorläufige Forschungsergebnisse präsentiert und konstruktiv diskutiert werden können, um neue Perspektiven zu entwickeln und die Parkinson-Forschung voranzubringen.
Die Arbeitsgruppe „Junge Parkinsonforschung“ steht allen DPG-Mitgliedern bis zum vollendeten 40. Lebensjahr offen.
Dr. med. Pauline Plöttner, Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Leipzig
Dr. med. Alexander Maximilian Bernhardt, Neurologische Klinik und Poliklinik, Ludwig-Maximilians-Universität München
Dr. med. Carla Palleis, Neurologische Klinik und Poliklinik, Ludwig-Maximilians-Universität München
Dr. rer. nat. Marc Oeller, Department “Proteomics und Signaltransduktion”, Max Planck Institut für Biochemie, Martinsried
Dr. med. Kevin Peikert, Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsmedizin Rostock