Parkinson: Neue Erkenntnisse, neue Hoffnung – Pressekonferenz am 25. März 2026
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Rund 400.000 Menschen sind in Deutschland an Parkinson erkrankt, global schätzungsweise über 10 Millionen. Die unheilbare Nervenkrankheit besser zu verstehen, zu behandeln und vielleicht eines Tages zu verlangsamen oder gar zu heilen, ist das Ziel vieler Forschender weltweit. Am Welt-Parkinson-Tag, dem 11. April, richtet sich der Blick auf die Wissenschaft: Welche Fortschritte gibt es bei Diagnose, Therapie und Prävention und welche Perspektiven eröffnet das für Menschen mit Parkinson?

Die Online-Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen (DPG) e.V. und der Parkinson Stiftung liefert einen kompakten Überblick über die spannendsten Entwicklungen und bietet die Chance, mit führenden Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen.

Termin: Mittwoch, 25. März 2026, 11-12 Uhr
Anmeldung: www.parkinson-gesellschaft.de/presse

Programm

(Änderungen vorbehalten)

Neue medikamentöse Therapiestudien – Hoffnung auf Verlaufsmodifikation?  
Prof. Dr. Kathrin Brockmann,
1. Vorsitzende der DPG, Oberärztin der Neurologischen Klinik und Leiterin der Parkinson-Ambulanz am Universitätsklinikum Tübingen, Leiterin AG „Klinische Parkinsonforschung“ am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH), Associated Investigator am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)

„Gehirnwäsche“ im Schlaf – das glymphatische System als neues Therapie-Ziel?
Prof. Dr. Joseph Claßen, 2. Vorsitzender der DPG, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Leipzig

Prävention durch Ernährung, Sport und Schlaf
Prof. Dr. Brit Mollenhauer,
3. Vorsitzende der DPG, Chefärztin der Paracelsus-Elena-Klinik Kassel, Professorin für translationale Biomarkerforschung bei neurodegenerativen Erkrankungen der Abteilung Neurologie der Universitätsmedizin Göttingen

Chancen durch Digitalisierung und KI – wie die Parkinson Stiftung Forschung und Patienten unterstützt
Prof. Dr. Jens Volkmann,
1. Vorsitzender der Parkinson Stiftung, Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Würzburg

Kontakt zur Pressestelle der DPG
Sandra Wilcken, c/o albertZWEI media GmbH,
Tel.: +49 (0) 89 46148611; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrer Berichterstattung, vermitteln Expert:innen und Bildmaterial. Wir freuen uns über einen Hinweis auf Ihre Veröffentlichung.

Bitte beachten Sie auch: Digitaler Patienten-Informationstag der Parkinson-Stiftung zum Welt-Parkinson-Tag am 11. April 2025

Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V. (DPG)
c/o albertZWEI media GmbH
Dipl.-Biol. Sandra Wilcken
089 46148611
presse@parkinson-gesellschaft.de

Die Deutsche Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen (DPG) fördert die Erforschung der Parkinson-Krankheit und verbessert die Versorgung der Patientinnen und Patienten. Organisiert sind in der wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaft Parkinson-Ärztinnen und Ärzte, Grundlagenforscher:innen und andere Berufsgruppen mit einschlägiger qualifizierter Ausbildung. Die Zusammenarbeit ist entscheidend für die Fortschritte in Diagnostik und Therapie. Die DPG finanziert ihre Arbeit ausschließlich über Spenden. Sie kooperiert eng mit der von ihr im Jahr 2019 gegründeten Parkinson Stiftung. Jeder finanzielle Beitrag bringt die Erforschung der Parkinson-Krankheit weiter voran. www.parkinson-gesellschaft.de

1. Vorsitzende: Prof. Dr. Kathrin Brockmann, Tübingen
2. Vorsitzender: Prof. Dr. med. Joseph Claßen, Leipzig
3. Vorsitzende: Prof. Dr. Brit Mollenhauer, Göttingen
Schriftführer: Prof. Dr. med. Carsten Eggers, Bottrop
Schatzmeister: Prof. Dr. med. Lars Tönges, Bochum

Deutsche Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V. (DPG)
Hauptstadtbüro
Budapester Str. 7/9
10787 Berlin
info@parkinson-gesellschaft.de

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