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Von links: René Kruijff (ParkinsonFonds), Martin M. Reich, Franziska Hopfner, Thomas Köglsperger, Marlene Komadowski, Karla Eggert (1. Vorsitzende)

Berlin, 31. Oktober 2018 – Zum dritten Mal vergibt die Deutsche Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V. (DPG) im Rahmen ihrer Nachwuchsförderung je 25.000 Euro für vier Projekte aus der klinischen und grundlagenorientierten Parkinsonforschung. Aus 13 hochkarätigen Anträgen hat der Vorstand in einem strukturierten Auswahlverfahren die diesjährigen Gewinner ermittelt. Möglich wurde die Vergabe der Preise durch eine Zustiftung der ParkinsonFonds Deutschland gGmbH in Höhe von 50.000 Euro.

Folgende vier Projekte wurden unter den qualitativ hochwertigen Bewerbungen für die DPG-Nachwuchsförderung ausgewählt:

Herr Dr. med. Thomas Köglsperger, Neurologische Klinik und Poliklinik der LMU München: Untersuchungen über die Bedeutung von Syntaxin-6 (STX6) für die Tau Zell-zu-Zell Transmission

Frau Marlene Komadowski, Klinik für Neurologie/Institut für Physiologie und Pathophysiologie, Marburg: Die Modulation der viszeromotorischen Hirnnervenkerne bei Störungen des Locus coeruleus-Noradrenalin Systems in einem präklinischen α-Synuclein-Überexpressions-Maus-Modell der Parkinson-Krankheit

Frau PD Dr. med. Franziska Hopfner, Klinik und Poliklink für Psychiatrie und Psychotherapie der LMU München: Genomweite Assoziationsstudie bei autoptisch gesicherter Multisystematrophie

Herr Dr. Martin M. Reich, Universitätsklinikum Würzburg: Konnektivitäts-basierte Prädiktion von Gangstörungen bei subthalamischer Hirnstimulation: ein kombinierter Ansatz aus Bewegungsanalyse und funktioneller Bildgebung

Die vom Auswahlkomitee der DPG ermittelten Gewinner der Nachwuchsförderung wurden auf dem „Bench-to-Bedside“-Symposium im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (www.dgnkongress.org) am 31. Oktober 2018 in Berlin geehrt.

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