Aktuelles

Stellungnahme: DGN und DPG positionieren sich zur Kodierung von schweren Wirkungsfluktuationen im ICD-System

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und der Deutschen Parkinson-Gesellschaft zur korrekten Kodierung des Schweregrads der Parkinson-Erkrankung bei Patienten mit Wirkungsfluktuationen nach ICD G 20.x1

Im Rahmen medikamentös verursachter Wirkungsfluktuationen kann bei Parkinson-Patienten die Zuordnung zu den Krankheitsstadien nach Hoehn & Yahr (H&Y) variieren, je nachdem ob sich der Patient im Zustand der vorhandenen (ON) oder nicht vorhandenen (OFF) Medikamenten-Wirkung befindet. Entscheidend für die Zuordnung eines Patienten in das Stadium H&Y V ist die Unfähigkeit, ohne fremde Hilfe zu gehen und zu stehen. Wenn Wirkfluktuationen mit Immobilität in den OFF-Zuständen (Stadium H&Y V) einen wesentlichen Anlass für die Krankenhausaufnahme darstellen, ist die G 20.21 auch dann als Hauptdiagnose zu kodieren, wenn in den ON-Zuständen selbstständige Mobilität, also ein niedrigeres H&Y-Stadium besteht.

Zur vollständigen Stellungnahme (PDF)

(26. September 2014)

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