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Aktuelles

Professor Daniela Berg neue Vorsitzende der DPG

Professor Daniela Berg neue Vorsitzende der DPG

daniela berg kl Zwei Jahre lang wird die Tübinger Neurologin und Hirnforscherin Daniela Berg an der Spitze der Fachgesellschaft stehen.

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Verleihung des DPG-Forschungspreises 2012

DPG-Forschungspreis 2012Der DPG-Forschungspreis 2012 wurde im Rahmen des 8. Deutschen Parkinson-Kongresses vom 13. bis 15. März in Würzburg überreicht. Jeweils 5000 Euro wurden für Publikationen zu klinischen und grundlagenorientierten Themen vergeben.

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Parkinson-Forscherin erhält den Robert Wartenberg-Preis 2013 der DGN

Prof. Brit Mollenhauer erhält Robert Wartenberg-Preis 2013Die Kommission Leitende Krankenhausärzte der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) hat auf der Tagung der Leitenden Krankenhausneurologen in Kassel Professor Brit Mollenhauer (Kassel) für ihre Forschung zur Frühdiagnose des Morbus Parkinson mit dem Robert Wartenberg-Preis 2013 ausgezeichnet. Prof. Dr. med. Brit Mollenhauer, Oberärztin an der Paracelsus-Elena-Klinik Kassel, erhielt die Ehrung für ihre wissenschaftliche Arbeit zur Bedeutung von Biomarkern bei der Frühdiagnose des Morbus Parkinson.

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Deutscher Parkinson-Kongress vom 13. bis 15. März in Würzburg

Parkinson-Kongress 2013Die Parkinson-Forschung beschäftigt sich derzeit mit vielen grundlegenden Fragen, etwa zur Krankheitsursache: Kann sie durch Umweltgifte im Nervengeflecht des Darms entstehen? Steht Morbus Parkinson mit einer Ansammlung von Eisen im Gehirnpigment Neuromelanin in Verbindung? Sicher ist: Die Krankheitsverläufe sind so unterschiedlich, dass oft nur vom idiopathischen Parkinson-Syndrom – also mit nicht bekannter Ursache – gesprochen werden darf. Mit zunehmendem Wissen lassen sich eigenständige Krankheiten erkennen, die individuell behandelt werden, zum Beispiel die Lewy-Körperchen-Demenz.

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Tiefe Hirnstimulation verbessert Lebensqualität bei mehr Patienten als angenommen

Tiefe Hirnstimulation verbessert Lebensqualitaet ©Universitätsmedizin KielDie motorischen Störungen und die Lebensqualität von Parkinson-Patienten können in einem früheren Krankheitsstadium durch die Tiefe Hirnstimulation (THS, Neurostimulation) verbessert werden, berichtet heute die Deutsche Gesellschaft für Neurologie. Das operative Verfahren kommt derzeit lediglich bei medikamentöser Therapieresistenz mit schwersten Symptomen nach mehr als zehnjähriger Krankheitsdauer zum Einsatz.

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30. September 2017, München
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XXII World Congress on Parkinson’s Disease and Related Disorders

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